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Leistungsbewertung

Leistungsbewertung im Fach Latein

Die Grundsätze der Leistungsbewertung richten sich nach dem KLP Latein ( G 8 ).

Sonstige Leistungen

Zu diesem Beurteilungsbereich zählen :

die kontinuierliche, aktive Teilnahme am Unterrichtsgeschehen

die den Lernfortschritt abbildende Qualität der Unterrichtsbeiträge

ggf. kooperative Leistungen im Rahmen von Team- und Gruppenarbeit bzw. Einzelleistungen (Referat, Präsentationen)

punktuelle Überprüfungen einzelner fest umrissener Kompetenzen (z.B. Vokabelkontrolle, Grammatiküberprüfungen, vorgetragene Hausaufgaben als Teil des Unterrichts).

Für die Beurteilung der Gesamtleistung eines Halbjahres sind beide Leistungsbereiche angemessen zu berücksichtigen (s. KLP).

Dabei wird in der Lehrbuchphase den schriftlichen Leistungsüberprüfungen ein größeres Gewicht eingeräumt. Im weiteren Verlauf des Lehrgangs ist im Hinblick auf die Grundsätze der Leistungsbewertung in der Sekundarstufe II ein Verhältnis von 50 : 50 anzustreben.

Die Notenermittlung erfolgt nicht rein rechnerisch, sondern auf der Grundlage pädagogischer Einschätzung der individuellen Schülerleistungen.

Schriftliche Leistungsüberprüfungen

Schriftliche Leistungsüberprüfungen

In den Klassen 5 -7 werden sechs Klassenarbeiten ( drei pro Halbjahr ) geschrieben; in den Klassen 8 und 9 fünf Klassenarbeiten ( zwei im 1. Halbjahr, drei im 2. Halbjahr ).

Die Klassenarbeiten sind strukturierte Arbeiten, das heißt, sie enthalten jeweils Aufgabentypen, die verschiedene Einzelkompetenzen überprüfen (s. Kompetenzbereiche im Lateinunterricht).

Im Zentrum jeder Klassenarbeit steht die Übersetzungsaufgabe: In der Lehrbuchphase kommen didaktisierte Texte zum Einsatz, deren Länge nach den Vorgaben des KLP 1,5 bis 2 Wörter pro Übersetzungsminute umfassen. In der Lektürephase gilt für leichtere bis mittelschwere Originaltexte ein Umfang von 1,2 bis 1,5 Wörtern pro Übersetzungsminute.

Die Begleitaufgaben können sowohl textbezogen als auch textunabhängig gestaltet sein.

Für die Ermittlung der Übersetzungskompetenz gilt folgende allgemeine Regel: die Übersetzungsleistung ist ( schwach ) ausreichend, wenn auf 100 Wörter nicht mehr als 12 ganze Fehler gemacht werden ( sog. 12% - Regel ). Abweichungen von dieser Regel sind begründet möglich, z.B. aufgrund des Schwierigkeitsgrads der vorgelegten Texte, der Lernsituation der Gruppe und weiterer pädagogischer und fachlicher Überlegungen.

Übersetzung und Begleitaufgaben werden für die Notenfestsetzung im Verhältnis 2 : 1 gewichtet ( gelegentlich im Verhältnis 3 : 1 ).

Unterrichtsentwicklung im Fach Latein

Ab dem Schuljahr 2018/2019 findet ein Wechsel des Lehrbuches statt:

von „Prima A“ zu „Prima nova“.

Zwei parallele Lerngruppen werden hiermit arbeiten.

Geplantes Pensum

- 1. Lernjahr: L.1 bis L.14

- bis zu den Herbstferien (ca. 20 Wochenstunden): L.1 bis L.3; in dieser Zeit 2 Vokabeltests (L.1: ca. 12 Vokabeln; L.2/3: ca. 13-15 Vokabeln)

- eine Arbeit im Halbjahr mit gemeinsamem Übersetzungsteil in beiden Lerngruppen

- Methodentraining „Differenziert üben I“ („Prima nova“ S.28/29)

- (Versuchsweise) Einführung von fachspezifischen Diagnosebögen in Jahrgangsstufe 5 als Grundlage für individuelle Förderung bzw. Lernen lernen.

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