• die Goetheschule Essen

Jahrgangsstufe 5

Blumenwiese

Blumenwiese

Thema: Eine Blumenwiese
Bereich: Malerei
Technik: Deckfarbenmalerei
Material: Wasserfarben

Eine Blumenwiese enthält nicht nur viele verschiedene Farbtupfer, die durch die Farbigkeit der Blütenpracht entstehen, sondern auch, bei genauerem Hinsehen, viele unterschiedliche Formen.
Aufgabe der Schülerinnen und Schüler war es, diese Farben- und Formenvielfalt darzustellen.

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Die Sonne einfangen

Die Sonne einfangen

Thema: Den Impressionisten nachempfundene Malerei
Bereich: Malerei
Technik: Deckfarbenmalerei
Material: Wasserfarben, Deckweiß

Je mehr man Farben miteinander mischt, desto trüber und dunkler werden sie.
Die Impressionisten jedoch wollten die Leuchtkraft von Farben erhalten und das Licht und die Sonne in ihren Bildern einfangen.
Um die Leuchtkraft einzelner Farben zu erhöhen, wurden sie durch ihre Kontrastfarben begrenzt
Bei den im Unterricht entstandenen Werken der Schülerinnen und Schüler wurde zusätzlich, um einzelne Farben aufzuhellen, Deckweiß genutzt.

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Die Farben der Jahreszeiten

Die Farben der Jahreszeiten

Thema: Die Farben der Jahreszeiten
Bereich: Malerei, differenziertes Farbensehen und -mischen
Technik: Lasierendes und deckendes Malen, Farbdifferenzierung
Material: Malerei mit Deckfarben

Mit den Farben der Jahreszeiten verbinden wir in unserem Kulturkreis bestimmte Farbstellungen, die in der Farbberatung zu Farbpaletten für den „Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Wintertyp“ zusammengestellt werden. Sie enthalten Farben, die in Farbton, -helligkeit und -sättigung fein abgestimmt sind und harmonische Farbklänge ergeben.
Nach einigen Farbmischübungen zu diesen jahreszeitlichen Farbklängen haben die Schülerinnen und Schüler in den Farben ihrer Lieblingsjahreszeit Landschaftsbilder gestaltet, in denen die Hügel und Berge der Südseelandschaften Gauguins in unsere europäischen Jahreszeiten-Stimmungen übertragen worden sind.

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Der Untergang von Atlantis

Der Untergang von Atlantis

Thema: Der Untergang von Atlantis
Bereich: Malerei
Technik: Lasierendes und deckendes Malen, Farbdifferenzierung
Material: Wasserfarben

Ein Gespräch über die sagenhafte Stadt Atlantis und den Mythos von ihrem Untergang gibt Anlass zu fragen, wie diese Stadt wohl ausgesehen haben könnte.
Zunächst wird das Bild mit wässrigem Blau untermalt, dann auf dem trockenen blauen Grund eine Vorzeichnung angelegt. Diese wird mit deckenden Farben ausgeführt. Die letzte Farbschicht wird dann wieder mit wässrigem Blau und/oder angedeuteten weißen Wellenformen gemalt, um die Vorstellung des Wassers/Meeres zu schaffen.

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Jahrgangsstufe 6

Jahreszeiten

Jahreszeiten

Thema: Jahreszeiten

Bereich: Malerei

Technik: Malen, Farben mischen

Material: Malkarton, Deckfarben

Was das Auge anspricht, sind verschiedene Eigenschaften der Gegenstände und Dinge aus dem alltäglichen oder ungewöhnlichen Erfahrungsbereich. Farbe und Form sind die ersten Signale, die sich anbieten. Dominant setzen sie sich von ihrer Umgebung ab. Wenn sie sich jedoch kaum vom Umraum unterscheiden, schließt die Umgebung Farben und Formen ein, bindet sie an sich, wie Blätter auf dem Waldboden zu einem gleichfarbigen und gleichförmigen Teppich verschmelzen. Betrachtet man diesen Belag genauer, treten Details hervor. Gemeinsamkeiten, die zuvor verbunden haben, treten in den Hintergrund und der Blick wird auf Unterschiede gelenkt. Jedes einzelne Blatt erweist sich als einzigartig in der Form, es besitzt charakteristische Merkmale, die über das Wachstum oder über äußere Einflüsse hervorgerufen worden sind. Betrachtet man Laub oder den Waldboden zudem unter jahreszeitlichen Aspekten, gewinnt die Farbe an Raum. Aufgabe der Schülerinnen und Schüler ist es gewesen, einen jeweils jahreszeitlich geprägten Blickwinkel einzunehmen, eine zur Darstellung geeignete Farbpalette für den Frühling, den Sommer, Herbst und Winter auszuwählen.

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Farbwürfel

Farbwürfel

Thema: Organisation von Bildgefügen, Farbwürfel
Bereich: Malerei
Technik: Deckfarbenmalerei
Material: Bleistift, Geodreieck, Wasserfarben, Konturenstift

Konsequent betonen Vertreter der Kunst des 20. Jahrhunderts die ordnende Funktion im Bildgefüge. Hier sind besonders Vertreter der Op- Art zu nennen. Victor Vasarely legt seinen Bildkompositionen ein festes Formenrepertoire zugrunde, häufig das eines in parallelperspektivischer Konstruktion gestalteten Würfels. Diese zerlegt er in ihre Einzelelemente, die dann das Bildthema durchweg bestimmen.
Nach Betrachtung mehrerer Werke Vasarelys haben die Schülerinnen und Schüler zunächst das Zeichnen von Würfeln in Parallelprojektion eingeübt, um dieses Motiv in fortlaufender serieller Reihung zu übertragen.
Das farbige Ausgestalten der einzelnen sichtbaren Flächen des Körpers schafft eine raumillusionistische Wirkung.

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Die Fram im Packeis

Die Fram im Packeis

Thema: Farbdifferezierung Kalt- Warm- Kontrast
Bereich: Malerei
Technik: Deckfarbenmalerei
Material: Wasserfarben

Die kalte Jahreszeit gibt Anlass, sich über die Lebensbedingungen in den kältesten Regionen unserer Erde zu informieren. Einen sehr anschaulichen Einblick gibt das Tagebuch des Polarforschers Fridjof Nansen, der vor ca. 100 Jahren aufbricht, um mit seinem Segler, der „Fram“, und seiner zuverlässigen Mannschaft zum Nordpol zu gelangen. Wo Eisberge die Fahrtroute begleiten und Eisschollen auf dem Wasser tanzen, steckt der Segler schließlich im Packeis fest.
Das Thema ist geeignet zur Einübung des Farbenmischens blauer Farbtöne verschiedener Helligkeiten und Nuancierungen, des Malens vielfältiger scharfkantiger Formen in deckender Malweise und der Erprobung der Wirkung des Kalt-Warm-Kontrastes.

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Farbräume

Farbräume

Thema: Organisation von Bildgefügen, Farbwürfel im Raum
Bereich: Malerei
Technik: Deckfarbenmalerei
Material: Bleistift, Geodreieck, Wasserfarben, Konturenstift

Vertreter der Kunst des 20. Jahrhunderts, hier sind besonders Vertreter der Op- Art zu nennen, verfolgen konsequent die ordnende Funktion im Bildgefüge.
Victor Vasarely legt seinen Bildkompositionen ein festes Formenrepertoire zugrunde, häufig das eines in parallelperspektivischer Konstruktion gestalteten Würfels. Diese zerlegt er in ihre Einzelelemente, die dann das Bildthema durchweg bestimmen. Da er diese Elemente nicht wie zu erwarten wäre als gebundene Reihung in einer seriellen Bildstruktur abfolgen lässt, sondern diese wenigen Elemente in neue Verknüpfungsregeln einbindet, gewinnt er aus einer durch die Bildteile selbst vorgegebenen Ordnung eine neue, die die strenge formale Bindung aufgibt.
Nach Betrachtung mehrerer Werke Vasarelys haben die Schülerinnen und Schüler zunächst das Zeichnen von Würfeln in Parallelprojektion eingeübt, um dieses Motiv in fortlaufender Reihung zu übertragen. Als fortführende Übung zu den Farbwürfeln in serieller Reihung wurde in einem zweiten Schritt die serielle Reihung der Würfel zugunsten eines stärkeren raumillusionistischen Konzeptes gelöst. Durch Umgruppierung der Würfel, Staffelung und Überschneidung erzielten die Schülerinnen und Schüler eine neue Ordnung der Bildelemente und ein neues Beziehungsgefüge der Formen zueinander.
Der Neuordnungsprozess war ebenfalls mit dem Wechsel von Farbbeziehungen verbunden.

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Jahrgangsstufe 7

Lakritz

Lakritz

Thema: Lakritzkonfekt
Bereich: Malerei
Technik: Perspektivisches Zeichnen mit zwei Fluchtpunkten, Malerei mit Pastellfarben
Material: Wasserfarben

Die Anlage des Bildes entstand als perspektivische Zeichnung mit zwei Fluchtpunkten. Das so entstandene auf dem Tisch aufgehäufte Lakritzkonfekt wurde anschließend in Pastelltönen ausgemalt.
Der Hintergrund und die weitere Tischdekoration wurde in freier Malerei ausgeführt.

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Sportlertrikots

Sportlertrikots

Thema: Trikots
Bereich: Malerei
Technik: Deckfarbenmalerei unter Beachtung von Komplementärkontrasten
Material:Wasserfarben

Sportlertrikots weisen oft starke Farbigkeit und starke Farbkontraste auf.
Die Schülerinnen und Schüler waren angehalten, diesen Effekt bei ihrem Entwurf eines solchen Trikots zu beachten.

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Jahrgangsstufe 8

Tontrennung Porträt

Tontrennung Porträt

Thema: Tontrennung
Bereich: Malerei
Technik: Deckfarbenmalerei unter Beachtung von Farbkontrasten
Material: Wasserfarben

Die Umgestaltung fotografischer Vorlagen bedarf entsprechender bildnerischer Mittel, die zu typischen Bildwirkungen führen.
Die Linie als Struktur, Schraffur oder Raster, die nach dem Prinzip der Streuung, Ballung oder Reihung verschiedene Bildwerte hervorruft.
Die Fläche, die auf unterschiedlich farbige, helle oder dunkle Bereiche reduziert wird.
Werbeplakate und Poster sind oft auf diesen starken Hell- Dunkelkontrast beschränkt.
Bei der Tontrennung verschiedener Graustufen einer Schwarz- Weißkopie der ausgewählten fotografischen Vorlage werden bei diesem Verfahren einzelne Zwischentöne zu groben Flächen zusammengefasst.
Im Verfahren der Rastervergrößerung wurde die Vorlage auf den Zeichenkarton übertragen und entsprechend der Wertigkeit der Flächen anschließend mit Kontrastfarben ausgemalt.

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Jahrgangsstufe 9

Public People

Public People

Bereich: Malerei
Technik: Deckfarbenmalerei unter Beachtung von Farbkontrasten
Material: Wasserfarben

Die Modifikation bekannter fotografischer Vorlagen in Form von Farbflächen, die auf unterschiedlich farbige, helle oder dunkle Bereiche reduziert werden, die Tontrennung, stand bei der vorliegenden Malerei im Mittelpunkt. Fotografien und Poster wurden im Verfahren der Rastervergrößerung auf den Zeichenkarton übertragen und entsprechend der Wertigkeit der Flächen anschließend mit Kontrastfarben ausgemalt.

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Jahrgangsstufe 10

Plakatabriss

Plakatabriss

Thema: Decollage
Bereich: Malerei
Technik: Deckfarbenmalerei
Material: Illustrierten, Zeitungen, Klebstoff, Plakatkarton, Abtönfarben

Die Decollage ist ein Gestaltungsprinzip, welches man sowohl bei der Malerei, der Grafik oder auch bei der dreidimensionalen Gestaltung einsetzen kann. Was jemand nach dem Prinzip der Collage zusammenfügen kann, lässt sich ebenso mit der Methode der Decollage wieder zerlegen.
Die Begegnung in der direkten Umgebung mit der Decollage verwandten Situationen, etwa Plakatabrissen, schafft einen unmittelbaren Bezug zu einem weiteren Aspekt der Gestaltung, der Aleatorik.
Im gestalterischen Prozess wurde zunächst das Material, verschiedene, farbige Zeitungs- und Illustriertenabschnitte, verarbeitet. Dem Collagieren verschiedenster Bilder übereinander folgte die Decollage.
Das bewusste Herauslösen weniger wichtiger Bildteile, das Durchdringen mehrerer Informationen und die sich daraus ergebende Verflechtung von Bildelementen ist der weitere und eigentliche Gestaltungsprozess.
Das Ergebnis der Decollage wurde im Anschluss auf große Plakatpappen übertragen und malerisch festgehalten.

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Jahrgangsstufe 11

Lebensspuren

Lebensspuren

Die Spuren eines Lebens oder die Würde des Alters
Thema: Lebensspuren, Bilder vom Alter
Bereich: Porträtmalerei
Material: Skizzen, Leimkarton, Acrylfarben

Künstler haben sich schon immer in unterschiedlichen Epochen mit der Vergänglichkeit des Lebens auseinandergesetzt, haben Bildnisse geschaffen, die realistisch geprägt sind und das gelebte Leben spiegeln. Epochal bedingt hat es jedoch auch immer idealisierte Darstellungen gegeben, die Weisheit, Ruhe, Würde ausdrücken sollen.
Im Kunstunterricht hat der GK 11 versucht Position zu beziehen zu dem, was Alter, Altern visualisiert bedeutet. Im Mittelpunkt der Überlegungen stand, was den Charakter, die Eigenart und die Lebenserfahrung eines alten Menschen ausmachen und wie diese bildlich darzustellen sind. Markantes, wie das Entstehen von Falten, die Änderung der ursprünglichen Haarfarbe zu Grau, der trotz des gealterten Gesichts wache Blick bildeten die gestalterischen Grundelemente, um die Spuren des gelebten Lebens aufzuzeigen.
Heutzutage treten zum Beispiel in der Werbung ältere Menschen auf, die dynamisch die durchlebten Jahre vergessen machen, jugendliches Altern wird vorgespielt und propagiert. Die Würde, die Gelassenheit, Besonnenheit, eben die Lebenserfahrung des Alters werden verkehrt und gehen als Modell verloren.
In den hier gezeigten Bildnissen wurden der Umraum, auffällige Kleidung, Attribute bewusst ausgespart. Entstanden sind so Porträts von schlichter Einfachheit und Stille, damit sich der Betrachter ganz auf die Gesichter konzentrieren kann.
Nicht ohne Augenzwinkern haben einige Schülerinnen und Schüler Seniorinnen und Senioren jedoch in Pop Art Manier in Pose gesetzt, um die Verbindung der Jugend zum Alter zu inszenieren.

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Jahrgangsstufe 12

Postkartenidylle

Postkartenidylle

Titel: Postkartenidylle
Thema: Landschaftsmalerei, Kombination unterschiedlicher Elemente

Bereich: Großformatige Malerei auf Leinwand

Material: vorgefertigtes Bildmaterial, Farbpigmente, Acrylbinder, Leinwand


In der abendländischen Malerei waren Landschaftsdarstellungen lange Zeit bloßer dekorativer Hintergrund. In der christlich geprägten, mittelalterlichen Kunst diente der Blick in die Ferne nicht nur als Darstellung der natürlichen Umgebung, sondern auch als Symbol der Entrückung.

1495 hält Dürer erste reine Landschaften fest. Seine vollkommen figurlosen Aquarelle, auf der Reise nach Italien entstanden, sind die Vorboten einer neuen Sicht. Die Erforschung der Natur bringt eine veränderte Wahrnehmung von Landschaft, ein neues Erleben der Natur mit sich. Jedoch bildet sich erst im 17. Jahrhundert die reine Landschaftsmalerei als Bildgattung in den Niederlanden aus.
Räumliche Tiefe lässt sich bei der Landschaftsmalerei durch die Anwendung von Farbperspektive oder auch Luftperspektive erreichen. Im Vordergrund erscheinen Farben gesättigt und kräftig, mit zunehmender Entfernung nimmt die Sättigung ab, Farben werden blasser und verblauen. Dies ist ein Effekt, der sich durch Luftdichte und Luftfeuchtigkeit ergibt, kurzwelliges blaues Licht dringt leichter durch die Luftschichten als etwa langwelliges rotes Licht.
Bei der Erstellung von Reisebildern oder auch Postkarten wird diese natürliche Farbwirkung oft künstlich ausgeschaltet, Farbfilter lassen den Horizont ebenso strahlend wie den Vordergrund erscheinen, rücken weit Entferntes nah an den Betrachter heran, die atmosphärische Perspektive wird vernachlässigt und ein Bild von kristalliner Klarheit wird geboten. Solch eine gekünstelte Landschaft haben auch die Schülerinnen und Schüler geschaffen. Unterschiedliche Bilder, Fotos aus Reisekatalogen, von Postkarten oder Reiseführern wurden unter Vernachlässigung der Luft- oder Farbperspektive kombiniert. Ein Gebäude, ein Teil eines Bauwerkes, Wasser in jeglicher Form und Natur als Wiese, Wald oder Feld wurden neu arrangiert, in der Betrachterperspektive ausgerichtet und neu zusammengestellt. Entstanden sind Postkartenidyllen, also Postkartenbildchen, die es in der Realität so nicht zu sehen gibt.

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Jahrgangsstufe 13

Pop Art

Pop Art

Thema: Malerei der Pop Art
Bereich: Großformatige Malerei auf Leinwand
Material:Fotografien, Farbpigmente, Acrylbinder, Leinwand

Pop- Art Künstler wählten Bildgegenstände aus, die zuvor in der Kunst nicht bildwürdig gewesen waren, Ausschnitte der Wirklichkeit, Sujets aus der Bildwelt der Werbung, der Medien und des Konsums. Manche Künstler zitierten aus Filmen, aus Comics oder Werken der klassischen Kunst.
Typisch für die Pop- Art ist die Seriation, die Reihung von Gleichwertigem, das Blow-Up, die übernatürlich große Darstellung alltäglicher Gegenstände in Plakatmanier, das Ausschnitthafte.
Die isolierte Darstellung einzelner Dinge des alltäglichen Lebens machte die Waren selbst zur Kunst. Unter Waren verstand man jedoch nicht nur die Dinge, die mit dem Wort selbst in Verbindung gebracht werden, wie etwa Suppendosen, Fruchtkonserven oder Coca Cola Flaschen bei Andy Warhol, auch Photos damaliger Prominenter wurden reproduziert und in verschiedenster Technik zu Kunst erhoben. Kritik blieb dem Publikum, jedem selbst überlassen, war eine Frage der Interpretation.
Den Pop-Art Künstlern auf der Spur entstanden im Kurs großformatige Malereien auf Leinwand, die einen Teil der heutigen Konsumwelt widerspiegeln.

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Impressionistische Landschaft

Impressionistische Landschaft

Thema: Impressionistische Malerei
Bereich: Malerei mit Acrylfarben
Material: Skizzen, Fotografien, Acrylfarben

Die Freilichtmalerei war für den Impressionismus von zentraler Bedeutung.
Die Künstler verließen die Enge des Ateliers, um spontan nach der Natur zu malen.
Am deutlichensten tritt der Bruch mit der akademischen Tradition jedoch in ihrem Umgang mit Farben zutage.
Durch die Arbeit im Freien richtete sich das Interesse der Impressionisten auf die flüchtigen Lichteffekte und das Farbenspiel der Natur, die sich nur mit einer raschen Maltechnik einfangen ließen, während sie bei dem langwierigen Prozess der Fertigstellung eines Gemäldes, wie er in der akademischen Malerei üblich war, verloren ging.
Die Impressionisten verwendeten nur wenige, leuchtende, reine und nicht gemischte Farben, um die Welt so darzustellen, wie sie sich ihnen darbot.
Ihre Beobachtung, dass die Farben der Gegenstände nicht feststehen, sondern sich unter dem Einfluss ihrer Umgebung, vor allem des Lichtes, verändern, revolutionierte die Malerei.

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